{"id":22177,"date":"2025-11-17T18:07:21","date_gmt":"2025-11-17T18:07:21","guid":{"rendered":"https:\/\/edu.hethooghuis.nl\/pgp\/groep7\/2025\/11\/17\/nft-royalty-automatisierung-wie-creator-mit-okx-smart-accounts-passives-einkommen-aus-sekundarverkaufen-generieren\/"},"modified":"2025-11-17T18:07:21","modified_gmt":"2025-11-17T18:07:21","slug":"nft-royalty-automatisierung-wie-creator-mit-okx-smart-accounts-passives-einkommen-aus-sekundarverkaufen-generieren","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/edu.hethooghuis.nl\/pgp\/groep7\/2025\/11\/17\/nft-royalty-automatisierung-wie-creator-mit-okx-smart-accounts-passives-einkommen-aus-sekundarverkaufen-generieren\/","title":{"rendered":"NFT-Royalty-Automatisierung: Wie Creator mit OKX Smart Accounts passives Einkommen aus Sekund\u00e4rverk\u00e4ufen generieren"},"content":{"rendered":"<p>NFT-Creator stehen vor einem systematischen Problem: Sekund\u00e4rverk\u00e4ufe ihrer Werke finden auf Dutzenden verschiedenen Marktpl\u00e4tzen statt, oft verteilt \u00fcber mehrere Blockchains. Die automatische Erfassung und Verwaltung von Royalties aus diesen dezentralen Transaktionen erfordert technische Infrastruktur, die die meisten bestehenden Wallets nicht bieten. Ein Creator mit Arbeiten auf Ethereum, Solana, Polygon und Sui m\u00fcsste normalerweise separate Wallets f\u00fcr jedes Netzwerk betreiben, Transaktionen manuell \u00fcberwachen und Royalty-Zahlungen von verschiedenen Quellen konsolidieren.<\/p>\n<p>Die OKX Web3 Wallet bietet durch ihre Multichain-Architektur und Smart Accounts eine technische L\u00f6sung f\u00fcr dieses Problem. Smart Accounts erm\u00f6glichen es Creators, automatisierte Regeln zu definieren, die Royalty-Zahlungen erfassen, validieren und gem\u00e4\u00df vordefinierter Logik weiterleiten k\u00f6nnen \u2013 alles ohne manuelle Intervention bei jeder Transaktion. Mit Unterst\u00fctzung f\u00fcr \u00fcber 130 Blockchains entf\u00e4llt die Notwendigkeit, zwischen separaten Wallets zu wechseln oder externe Services f\u00fcr die Royalty-Verwaltung einzusetzen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/lh3.googleusercontent.com\/sitesv\/AG8ngQX0Vg0qt5_bV6rQhNbg7gK9VMfTZ9RzS62NMUM_vs8Mcbw4yyjQWV7by4SOOZTUBC6Bx6sbSgP5yNfG5ZiRh0z8wodWiL_lYnMnPwVaCYn_nzGaVQWrbKdnA-DoDxDig_A41IOebag2g11sCpYo4KWDXFlLY19viPuSgE-a-lBCIS9xxAbJXQu23ztIWSpO-_7nWvyrWHxdIbJ5r3KTamM\" alt=\"OKX Smart Accounts Konfigurationsschnittstelle zeigt Multichain Royalty-Automatisierung und dezentrales Transaktionssignieren f\u00fcr NFT-Creator\" \/><\/p>\n<h2>Smart Accounts als technologische Grundlage f\u00fcr Royalty-Automatisierung<\/h2>\n<p>Ein Smart Account unterscheidet sich fundamental von einer Standard-Wallet-Adresse. W\u00e4hrend konventionelle Konten nur passive Empf\u00e4nger sind, k\u00f6nnen Smart Accounts Bedingungen enthalten und auf Ereignisse reagieren. In der OKX Wallet werden Smart Accounts als programmierbare Vertr\u00e4ge implementiert, die auf der Blockchain residieren und unter Kontrolle des Owners bleiben. Das bedeutet, dass ein Creator eine Regel definieren kann, die beispielsweise besagt: \u201eWenn ein Token mit der Kennung X von einer Marktplatz-Adresse Y auf mein Smart Account transferiert wird, leite 70 Prozent an mein Hauptkonto weiter und behalte 30 Prozent f\u00fcr Betriebsmittel.&#8221;<\/p>\n<p>Die Implementierung dieser Logik erfordert zun\u00e4chst ein Verst\u00e4ndnis der zugrunde liegenden Mechaniken. Smart Accounts in der OKX Wallet unterst\u00fctzen unterschiedliche Validierungsmodelle \u2013 das hei\u00dft, verschiedene Wege, um zu \u00fcberpr\u00fcfen, dass eine Transaktion authentisch ist und vom Owner genehmigt wurde. Die Standard-Validierung erfolgt durch kryptographische Signaturen des privaten Schl\u00fcssels. Dar\u00fcber hinaus k\u00f6nnen Bedingungen hinzugef\u00fcgt werden, die auf Werte, Adressen oder Zeitstempel reagieren. Diese Bedingungen werden beim Transaktionsabschluss automatisch evaluiert, ohne dass der Creator manuell eingreifen muss.<\/p>\n<p>Ein praktisches Szenario verdeutlicht den Vorteil: Ein Creator hat NFTs auf vier verschiedenen Blockchains pr\u00e4sent \u2013 Ethereum, Polygon, Solana und Sui. Ohne Smart Accounts m\u00fcsste er auf jeder Blockchain eine separate \u00dcberwachung betreiben, Royalty-Ereignisse erfassen und dann manuell Transaktionen ausl\u00f6sen. Mit einem konfigurierten Smart Account kann die gesamte Logik in ein Regelwerk codiert sein. Die Wallet selbst \u2013 oder genauer, das auf der Blockchain deployierte Smart Contract \u2013 pr\u00fcft jede eingehende Transaktion und f\u00fchrt entsprechende Aktionen durch.<\/p>\n<p>Die technische Umsetzung setzt voraus, dass der Creator seine Wallet korrekt konfiguriert. Das beginnt mit der Initialisierung eines Smart Accounts in der OKX Web3 Wallet, was durch wenige Klicks m\u00f6glich ist. Die Browser-Erweiterung oder Mobile App f\u00fchrt durch den Prozess, einschlie\u00dflich der Best\u00e4tigung der Bedingungen, die in den Smart Account geschrieben werden sollen. Danach residiert der Smart Account auf der Blockchain und ist sofort einsatzbereit.<\/p>\n<h2>Multichain-Konfiguration f\u00fcr NFT-Verk\u00e4ufe auf 130+ Blockchains<\/h2>\n<p>Eine der zentralen Herausforderungen f\u00fcr etablierte NFT-Creator liegt in der fragmentierten Marktplatz-Landschaft. OpenSea ist nicht der einzige Ort, auf dem NFTs gehandelt werden. Marktpl\u00e4tze wie Magic Eden, Blur, Raydium, und spezialisierte Plattformen f\u00fcr einzelne Blockchains operieren weitgehend unabh\u00e4ngig. Ein Kunstwerk, das auf mehreren Blockchains angeboten wird, k\u00f6nnte auf Ethereum \u00fcber OpenSea, auf Solana \u00fcber Magic Eden und auf Sui \u00fcber SuiFrens verkauft werden \u2013 alles am selben Tag.<\/p>\n<p>Die OKX Wallet&#8217;s Multichain-Architektur bedeutet, dass ein Creator ein einziges Wallet-Interface verwenden kann, um Royalty-Zahlungen von allen diesen Quellen zu verwalten. Das ist nicht trivial, denn jede Blockchain hat unterschiedliche Token-Standards, verschiedene Geb\u00fchrenmodelle und unterschiedliche Arten, Transaktionen zu signieren. Die Wallet abstrahiert diese Unterschiede weg. Ein Creator kann ein einziges Smart Account-Regelwerk definieren und die Wallet k\u00fcmmert sich um die Umsetzung auf Ethereum, Solana, Polygon, Sui, Avalanche, Arbitrum und dar\u00fcber hinaus.<\/p>\n<p>Die Konfiguration erfolgt durch Definition von sogenannten Royalty-Regeln, die im Smart Account hinterlegt sind. Beispielsweise k\u00f6nnte die Regel lauten: \u201eWenn ein Token von einer Adresse empfangen wird, die in der Liste der genehmigten Marktpl\u00e4tze eingetragen ist, und der Token eine NFT gem\u00e4\u00df ERC-721 oder \u00e4quivalentem Standard ist, dann f\u00fchre folgende Aktion aus.&#8221; Die Aktion selbst kann mehrschichtig sein \u2013 Validierung des Betrags, Konvertierung des Tokens falls notwendig, Weiterleitung an sekund\u00e4re Adressen. All das geschieht dezentral und ohne externen Service.<\/p>\n<p>Ein praktisches Beispiel: Ein Creator hat eine NFT-Kollektion mit insgesamt 500 St\u00fcck, verteilt auf drei Blockchains. Die erste Regel k\u00f6nnte lauten: Erkenne alle Sekund\u00e4rverk\u00e4ufe und leite 10 Prozent des Verkaufspreises an eine Collector-Adresse weiter. Die zweite Regel: Konvertiere alle eingehenden Token in Stablecoin, um Preisvolatilit\u00e4t zu vermeiden. Die dritte Regel: Behalte mindestens 0,5 ETH \u00c4quivalent als Gasfonds f\u00fcr zuk\u00fcnftige Transaktionen zur\u00fcck. Diese Regeln laufen parallel und unabh\u00e4ngig auf jeder Blockchain, synchronisiert durch das zentrale Smart Account-Konzept.<\/p>\n<h2>Auto Confirm und dezentrales Signieren f\u00fcr effiziente Transaktionsabwicklung<\/h2>\n<p>Ein h\u00e4ufiges Hindernis bei der Automatisierung ist die Notwendigkeit, jede Transaktion manuell zu genehmigen. Selbst wenn die Logik automatisiert ist, erfordert das dezentrale Signieren \u2013 also das kryptographische Best\u00e4tigen, dass der Owner eine Aktion autorisiert \u2013 typischerweise eine explizite Aktion des Users. Das kann die Effizienz erheblich bremsen, insbesondere wenn Royalty-Zahlungen in hoher Frequenz ankommen.<\/p>\n<p>Die OKX Wallet adressiert dies durch ihre Auto-Confirm-Funktion. Dies ist eine Einstellung, bei der der Owner im Voraus definiert, welche Transaktionstypen automatisch signiert werden d\u00fcrfen. Das bedeutet nicht, dass willk\u00fcrliche Transaktionen signiert werden \u2013 das w\u00e4re ein Sicherheitsrisiko. Stattdessen k\u00f6nnen Creator sehr pr\u00e4zise Bedingungen setzen. Eine Auto-Confirm-Regel k\u00f6nnte beispielsweise lauten: \u201eSigniere automatisch alle Transaktionen, die aus einem Smart Account stammen und die an vordefinierte Adressen gehen, aber nur bis zu einem maximalen Betrag von 10 ETH pro Tag.&#8221;<\/p>\n<p>Dies erm\u00f6glicht es, dass Royalty-Zahlungen flie\u00dfen, ohne dass der Creator die ganze Zeit sein Telefon oder seinen Computer \u00fcberwachen muss. Insbesondere bei h\u00f6hervolumigen Transaktionen ist das ein erheblicher Zeitvorteil. Der Creator definiert die Regeln einmal, und die Wallet f\u00fchrt sie durch, signiert die entsprechenden Transaktionen und broadcastet sie auf die Blockchain. Der dezentrale Aspekt ist entscheidend: Das Signieren geschieht lokal auf dem Ger\u00e4t des Creators, nicht auf einem Server. Damit bleibt die volle Kontrolle \u00fcber die privaten Schl\u00fcssel erhalten.<\/p>\n<p>Die Sicherheit dieser Funktion h\u00e4ngt von der Sorgfalt bei der Konfiguration ab. Eine zu permissive Auto-Confirm-Regel k\u00f6nnte es einem Angreifer erm\u00f6glichen, autorisierte Transaktionen zu missbrauchen. Ein Creator sollte daher folgende Praktiken befolgen: Die Limits regelm\u00e4\u00dfig \u00fcberpr\u00fcfen, die Adressenlisten auf Korrektheit validieren, und regelm\u00e4\u00dfig die Transaktionsverlauf pr\u00fcfen. Die OKX Wallet bietet hier Transparenz durch einen detaillierten Transaktionsverlauf, der zeigt, welche Transaktionen automatisch best\u00e4tigt wurden und welche.<\/p>\n<h2>Token-Management und DeFi Earn in der Royalty-Verwaltung<\/h2>\n<p>Sobald Royalties eingehen, entsteht ein neues Problem: Liquidit\u00e4tsmanagement. Ein Creator erh\u00e4lt m\u00f6glicherweise t\u00e4glich oder st\u00fcndlich Zahlungen in verschiedenen Token-Typen \u2013 USDC von einem Marktplatz, ETH von einem anderen, SOL von einem dritten. Das sind nicht einfach nur Nummern in einer Datenbank. Sie sind tats\u00e4chliche Token, die auf der Blockchain residieren und unterschiedliche wirtschaftliche Eigenschaften haben.<\/p>\n<p>Die OKX Wallet verwaltet \u00fcber 100.000 verschiedene Token \u00fcber alle 130 Blockchains hinweg. Das bedeutet, dass ein Creator nicht nur sehen kann, welche Token ankommen, sondern diese auch sofort verwenden kann \u2013 ohne sie zu einer zentralisierten B\u00f6rse zu schicken. Dieser Punkt ist entscheidend f\u00fcr Creator, die ihre Selbstverwahrung ernst nehmen. Wenn Royalties t\u00e4glich eintreffen, sind h\u00e4ufige B\u00f6rsentransfers zus\u00e4tzliche Geb\u00fchren, zus\u00e4tzliche Zeitverz\u00f6gerungen und zus\u00e4tzliche Sicherheitsrisiken.<\/p>\n<p>Die Token-Verwaltung erfolgt \u00fcber die Wallet-Oberfl\u00e4che, die einen \u00dcberblick \u00fcber den Portfoliowert gibt und es erm\u00f6glicht, Token zwischen Blockchains zu verschieben, zu konvertieren oder zu sperren. Ein integriertes Feature ist die DeFi Earn-Funktion. Dies erm\u00f6glicht es, liquide Mittel \u2013 beispielsweise USDC oder DAI \u2013 direkt aus der Wallet in Staking- oder Lending-Protokolle zu schicken. Ein Creator kann beispielsweise Stablecoin-Royalties, die er nicht sofort ben\u00f6tigt, an Aave, Compound oder andere Protokolle schicken, um Zinsen zu verdienen.<\/p>\n<p>Das ist nicht passive Zinsnahme im Sinne einer zentralisierten Plattform. Der Creator bleibt der Holder des Tokens und erh\u00e4lt die Rendite direkt. Die WalletConnect-Integration erm\u00f6glicht die nahtlose Interaktion mit DeFi-Protokollen, ohne die Wallet zu verlassen. Ein Creator kann also seinen Tagesablauf strukturieren: Morgens Royalties \u00fcberpr\u00fcfen, diese von hochvolatilen in stabile Token konvertieren, und dann in ein Lending-Protokoll deployieren. Alle diese Operationen bleiben unter seiner Kontrolle und in seiner Wallet.<\/p>\n<h2>Praktische Implementierung: Schritt-f\u00fcr-Schritt-Konfiguration<\/h2>\n<p>Der praktische Einstieg in die Smart-Account-Royalty-Automatisierung beginnt mit der Installation der OKX Wallet. F\u00fcr mobile Benutzer sind die Apps verf\u00fcgbar im Google Play Store f\u00fcr Android (mit einer Gr\u00f6\u00dfe von etwa 232 MB) und im Apple App Store f\u00fcr iOS (etwa 199 MB). F\u00fcr am Computer arbeitende Creator ist die Browser-Erweiterung empfehlenswert, die mit Chrome, Edge, Brave und Firefox funktioniert. Die Installation ist unkompliziert \u2013 ein Besuch auf der <a href=\"https:\/\/sites.google.com\/kryptowallets.app\/okx-wallet-extension-app\/\">krypto wallet browser erweiterung installieren<\/a> Seite f\u00fchrt durch die Schritte.<\/p>\n<p>Nach der Installation folgt die Wallet-Erstellung oder der Import eines bestehenden Seeds. Ein Creator mit bereits bestehenden NFTs sollte seinen privaten Schl\u00fcssel oder die Seed Phrase sorgf\u00e4ltig behandeln. Die Seed Phrase sollte offline notiert und physisch sicher gespeichert werden \u2013 beispielsweise in einem Tresor. Die Wallet speichert die Seed Phrase lokal und verschl\u00fcsselt sie. Dies ist ein kritischer Punkt: Die OKX Wallet garantiert die lokale Speicherung, was bedeutet, dass die privaten Schl\u00fcssel niemals einen Server verlassen.<\/p>\n<p>Nach dem Wallet-Setup folgt die Smart-Account-Erstellung. Der Creator navigiert zu den Wallet-Einstellungen und w\u00e4hlt \u201eSmart Account erstellen&#8221;. Die Wallet wird dann auf den Blockchains deployiert, auf denen der Creator aktiv sein m\u00f6chte. Jede Blockchain erh\u00e4lt eine Smart-Account-Instanz, die sich untereinander synchronisiert. Der Deployment-Prozess verursacht Transaktionsgeb\u00fchren \u2013 diese variieren je nach Netzwerk-Auslastung, sind aber auf Ethereum typischerweise im Bereich von 0,01 bis 0,1 ETH.<\/p>\n<p>Anschlie\u00dfend erfolgt die Definition der Royalty-Regeln. Der Creator definiert folgende Parameter: (1) Quell-Adresse \u2013 von welchen Marktplatz-Adressen Transaktionen akzeptiert werden; (2) Token-Typ \u2013 auf welche NFT-Standards oder Token-Typen sich die Regel bezieht; (3) Betrag \u2013 wie viel prozentual oder absolut weitergeleitet wird; (4) Zieladressen \u2013 wohin das Geld geht. Eine besondere \u00dcberlegung gilt der Balance zwischen Automatisierung und Kontrolle. Zu strikte Regeln k\u00f6nnten legitime Transaktionen blockieren; zu loose Regeln k\u00f6nnten Verwirrung stiften oder Fehler propagieren.<\/p>\n<h2>Sicherheits\u00fcberlegungen und Risikomanagement<\/h2>\n<p>Die Automatisierung von Finanzfl\u00fcssen bringt Sicherheitsrisiken mit sich, die sorgf\u00e4ltig gemanagt werden m\u00fcssen. Das erste Risiko ist die Smart-Contract-Ebene. Wenn die Logik in den Smart Account fehlerhaft implementiert ist \u2013 beispielsweise wenn eine Zieladresse falsch eingegeben wurde \u2013 k\u00f6nnte Geld an die falsche Stelle flie\u00dfen, und dies k\u00f6nnte t\u00e4glich wiederholt werden. Ein Creator sollte daher die Regeln vor dem vollst\u00e4ndigen Deployment mit kleinen Test-Transaktionen \u00fcberpr\u00fcfen. Die meisten Smart Accounts erm\u00f6glichen es, mit einem minimalen Betrag zu beginnen und die Regeln zu validieren, bevor sie skaliert werden.<\/p>\n<p>Das zweite Risiko ist die Ger\u00e4tesicherheit. Wenn der Computer oder das Telefon, auf dem die Wallet installiert ist, kompromittiert wird, k\u00f6nnen die privaten Schl\u00fcssel gestohlen werden. F\u00fcr Creator mit significanten Royalty-Volumes ist es ratsam, eine Hardware-Wallet zu verwenden oder ein dediziertes Ger\u00e4t mit minimalen anderen Applikationen zu nutzen. Die WalletConnect-Integration erm\u00f6glicht es, einen Ledger oder andere Hardware-Wallets mit der OKX Wallet zu verbinden, was die Ger\u00e4tesicherheit erheblich verbessert.<\/p>\n<p>Das dritte Risiko betrifft die Marktplatz-Integration. Nicht alle Marktpl\u00e4tze emittieren Royalty-Zahlungen auf die gleiche Weise. Einige verwenden Pull-basierte Mechaniken, andere Push-basierte. Ein Creator muss sicherstellen, dass die Marktpl\u00e4tze, auf denen seine NFTs verkauft werden, die konfigurierten Zieladressen tats\u00e4chlich nutzen. Das erfordert \u00dcberpr\u00fcfung \u2013 entweder durch Kontakt mit dem Marktplatz-Betreiber oder durch das Ansehen des Smart Contract-Codes des Marktplatzes selbst.<\/p>\n<p>Das vierte Risiko ist operativ. Royalty-Zahlungen k\u00f6nnen sich \u00e4ndern \u2013 beispielsweise wenn ein Creator die Geb\u00fchrenstruktur anpasst oder die Zieladressen wechselt. Die OKX Wallet erm\u00f6glicht Updates der Smart-Account-Regeln, aber diese Updates kosten Transaktionsgeb\u00fchren und brauchen Zeit. Ein Creator sollte daher seine Konfiguration regelm\u00e4\u00dfig \u00fcberpr\u00fcfen und dokumentieren, welche Regeln wann aktiv sind.<\/p>\n<h2>Skalierung und Integration mit NFT-Infrastruktur<\/h2>\n<p>Mit wachsendem Volumen m\u00fcssen Creator ihre Infrastruktur skalieren. Die OKX Wallet skaliert gut, da sie blockchain-nativ ist \u2013 es gibt keine zentralen Server, die \u00fcberlastet werden k\u00f6nnten. Allerdings steigen die Transaktionsgeb\u00fchren, wenn man auf teureren Netzwerken wie Ethereum operiert. Ein Creator mit hohem Volumen kann daher mehrere Strategien verfolgen: (1) Royalty-Zahlungen auf g\u00fcnstigeren Blockchains wie Polygon oder Arbitrum konzentrieren; (2) Batch-Transaktionen verwenden, um mehrere Zahlungen in einer einzigen Transaktion zu verarbeiten; (3) Off-Chain-Mechaniken verwenden, bei denen Zahlungen aggregiert und dann periodisch on-Chain gesettelt werden.<\/p>\n<p>Die Integration mit dem breiteren NFT-\u00d6kosystem ist ebenfalls bedeutsam. Viele Creator-Management-Tools, Marktplatz-Analytik-Dienste und Community-Plattformen offerieren Schnittstellen zu Web3 Wallets. Die OKX Wallet unterst\u00fctzt diese Integration durch ihre WalletConnect-Kompatibilit\u00e4t und API-Schnittstellen. Ein Creator kann also sein Portfolio-Tracking, Steuern-Reporting und Community-Management \u00fcber mehrere Tools abwickeln, w\u00e4hrend die OKX Wallet das Zentrum der Finanzautomatisierung bleibt.<\/p>\n<p>Ein l\u00e4ngerfristiger \u00dcberlegungspunkt ist die Interoperabilit\u00e4t. Die Royalty-Zahlungen, die in verschiedenen Token auf verschiedenen Blockchains eintreffen, m\u00fcssen nicht in dieser fragmentierten Form verbleiben. Mit Bridges und Cross-Chain-Protokollen k\u00f6nnen Creator ihre Liquidity optimieren. Beispielsweise k\u00f6nnte ein Creator t\u00e4glich eingehende USDC-Zahlungen von Ethereum, Polygon und Arbitrum in ein gemeinsames Protokoll auf Ethereum konsolidieren, um dann gr\u00f6\u00dfere DeFi-Positionen zu bauen. Die OKX Wallet unterst\u00fctzt diese erweiterten Flows durch ihre Multichain-Architektur.<\/p>\n<h2>Praktische Metriken und \u00dcberpr\u00fcfung des Erfolgs<\/h2>\n<p>Wie erkennt ein Creator, dass seine Royalty-Automatisierung korrekt funktioniert? Es gibt mehrere Metriken, die zu \u00fcberwachen sind. Die erste ist die Empfangsquote: Welcher Anteil der erwarteten Royalty-Zahlungen trifft tats\u00e4chlich auf dem Smart Account ein? Idealerweise sollte dies 100 Prozent sein, aber in der Praxis k\u00f6nnen Marktplatz-Ausf\u00e4lle, falsch konfigurierte Adressen oder technische Fehler zu Verlusten f\u00fchren. Ein Creator sollte daher regelm\u00e4\u00dfig die Sekund\u00e4rverk\u00e4ufe seiner NFTs \u00fcberpr\u00fcfen und diese mit den eingegangenen Royalty-Transaktionen abgleichen.<\/p>\n<p>Die zweite Metrik ist die Durchsatzzeit: Wie lange dauert es vom Verkauf bis zum Eingang der Royalty-Zahlung? Idealerweise sollte dies wenige Minuten sein, aber manche Marktpl\u00e4tze haben mehrst\u00fcndige oder mehrt\u00e4gige Verz\u00f6gerungen. Ein Creator sollte diese Zeiten dokumentieren und Patterns erkennen.<\/p>\n<p>Die dritte Metrik ist der Geb\u00fchrenstein: Welche Kosten entstehen durch die Automatisierung? Jede Transaktion auf der Blockchain verursacht Geb\u00fchren, jeder Smart-Account-Deploy kostet Geb\u00fchren. Ein Creator sollte diese gegen den Nutzen abw\u00e4gen. Wenn die Geb\u00fchren gr\u00f6\u00dfer als der Nutzen sind \u2013 beispielsweise wenn man nur einmal pro Monat eine Royalty erh\u00e4lt \u2013 ist die Automatisierung m\u00f6glicherweise nicht wirtschaftlich sinnvoll.<\/p>\n<p>Die vierte Metrik ist die Fehlerrate: Wie oft treten unerwartete Situationen auf, bei denen die Automatisierung nicht wie erwartet funktioniert? Dies k\u00f6nnte sein, dass eine Transaktion rejected wird, dass ein Token-Transfer fehlschl\u00e4gt oder dass eine Zieladresse nicht erreichbar ist. Ein Creator sollte eine Fehlerlog-Routine etablieren, um diese zu erkennen und zu beheben.<\/p>\n<div class=\"faq\">\n<h2>H\u00e4ufig gestellte Fragen<\/h2>\n<div class=\"faq-item\">\n<h3>Kann ich Smart Accounts verwenden, um Royalties auf mehreren Blockchains gleichzeitig zu empfangen?<\/h3>\n<p>Ja. Die OKX Wallet unterst\u00fctzt Smart Accounts auf \u00fcber 130 Blockchains, einschlie\u00dflich Ethereum, Polygon, Solana, Sui, Arbitrum und vielen anderen. Ein Creator kann ein einziges Wallet-Interface verwenden und Smart-Account-Regeln definieren, die auf allen Blockchains gleichzeitig ausgef\u00fchrt werden. Jede Blockchain erh\u00e4lt eine separate Smart-Account-Instanz, die sich mit den anderen synchronisiert.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"faq-item\">\n<h3>Wie sicher sind Smart Accounts, wenn ich sie konfiguriere, um Transaktionen automatisch zu signieren?<\/h3>\n<p>Smart Accounts sind so sicher wie die Regeln, die Sie definieren. Die Auto-Confirm-Funktion signiert nur Transaktionen, die vordefinierte Bedingungen erf\u00fcllen \u2013 beispielsweise ein bestimmter Betrag oder eine bestimmte Zieladresse. Der Schl\u00fcssel zu Sicherheit ist, sehr pr\u00e4zise Bedingungen zu setzen und diese regelm\u00e4\u00dfig zu \u00fcberpr\u00fcfen. Das dezentrale Signieren bedeutet, dass die privaten Schl\u00fcssel niemals einen Server verlassen; alles geschieht lokal auf Ihrem Ger\u00e4t.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"faq-item\">\n<h3>Welche Kosten entstehen beim Deployment eines Smart Accounts?<\/h3>\n<p>Der Deployment eines Smart Accounts verursacht Transaktionsgeb\u00fchren auf der jeweiligen Blockchain. Diese variieren je nach Netzwerk-Auslastung. Auf Ethereum k\u00f6nnen dies 0,01 bis 0,1 ETH sein, auf g\u00fcnstigeren Netzwerken wie Polygon oder Solana deutlich weniger. Danach sind normale Transaktionen durch den Smart Account kostenlos \u2013 es fallen nur die \u00fcblichen Netzwerkgeb\u00fchren an.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<\/div>\n<p><!--wp-post-meta--><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>NFT-Creator stehen vor einem systematischen Problem: Sekund\u00e4rverk\u00e4ufe ihrer Werke finden auf Dutzenden verschiedenen Marktpl\u00e4tzen statt, oft verteilt \u00fcber mehrere Blockchains. 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